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Vor der WM ist nach der WM

Mit den Ski Weltmeisterschaften investieren wir für die Zeit nach 2017, genauso wie wir es bereits bei der WM 2003 getan hatten: so konnten in den letzten zehn Jahren die damaligen Investitionen mehr als amortisiert werden.

Ski WM 2017
19.09.2013

Denken wir an die Infrastrukturen, die dank der WM 2003 gebaut wurden und weiterhin genutzt werden können. Allein die Pisten, die sowohl für den Renn- wie auch für den Breitensport ausgebessert wurden, die Unterführungen unter den Skipisten oder auch die zahlreichen Beschneiungsanlagen, welche die Präparation von Top-Pisten erlauben. Denken wir an die Idee der Voluntari, die eine enorme Begeisterung ausgelöst hat:  im Tal, bei den Athleten, den Medienleuten sowie bei unseren skifahrenden Gästen -und bis heute in Erinnerung geblieben ist. Denken wir auch an das erworbene Know-how, das im Rahmen des jährlichen Rennbetriebs, aber auch für die Kandidatur und die Vorbereitung der WM 2017 wieder eingesetzt werden kann.

Genauso wie die WM 2003 immer noch in aller Munde ist, wollen wir dass auch die WM 2017 lange in Erinnerung bleibt. Wir wollen die besten Weltmeisterschaften anbieten; wir wollen, dass die zukünftigen Veranstalter sich an uns orientieren müssen. Deshalb investieren wir in attraktiven Pisten, in Beschneiungsanlagen, in einer standesgemässen Infrastruktur, in die Zukunft. Profitieren davon werden die Athleten, die Zuschauer, unsere Gäste und nicht zuletzt auch die einheimische Bevölkerung. Und wie die Investitionen von 2003 sollen auch die heutigen Investitionen für weitere 10 – 20 Jahre genutzt werden können. Für zukünftige Weltcuprennen auf höchstem Niveau, von unseren Gästen, von der Bevölkerung und vor allem von unserer Jugend. Unserer Jugend, der wir die Chance geben wollen, in einem einmaligen und hochklassigen Schneesportgebiet ihre geliebte Sportart auszuüben.

Erschienen als Ski-WM-Kolumne in der Engadiner Post am 19.9.2013

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